Die Damen

(15.02.2010)

Zamperl Cup jan 2010
Zamperl Cup (jan 2010)

Damen Indoor Quali feb 2010

Damen Indoor Quali feb 2010
Damen Indoor Quali feb 2010

 

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Frühsport


Neue Turnierbilder

(30.12.2009)

Amsterdam
Amsterdam Windmill Cup 2009

Magdeburg
Magdeburger Wintertrauma 13.12.2009

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Frühsport


Disc Days CologneFrühsport 0,2 holt Bronze bei Heim-DM

Das Damen- und die beiden Open-Teams „DOMinas“, „Frühsport 0,2“ und „Frühsport 0,5“ haben Mitte August auf der Jahnwiese und beim ASV Köln erfolgreich die 29. Deutschen Meisterschaften im Ultimate Frisbee ausgerichtet. 530 Sportler kämpften in drei Open- und zwei Damenligen um die Titel im schnellen Mannschaftssport mit der Frisbeescheibe.

Die erste Mannschaft „Frühsport 0,2“ verlor zwar das Halbfinale gegen die „Zamperl“ aus Unterföhring, konnte sich am im kleinen Finale gegen „Hardfisch“ Hamburg durchsetzen. „In diesem Jahr haben wir viele Nachwuchsspieler ins Team integriert. Bis 2010 können wir das Zusammenspiel noch weiter verbessern“, freut sich Cheftrainer Holger Klein. Das zweite Herrenteam hat in der dritten Liga den 5. Platz erreicht, der für die Aufstiegsrunde zur zweiten Liga 2010 qualifiziert.

„Ein besonders großer Dank geht an das Sportamt der Stadt Köln, das uns auf der Jahnwiese fantastisch unterstützt hat“, betont Turnierdirektor Thomas Boensch. Der Spielbetrieb konnte auch parallel zum Heimspiel des 1. FC Köln aufrechterhalten werden. Die Finalspiele am Sonntagmittag beim ASV Köln verfolgten mehrere hundert Zuschauer. Bei den Damen und bei den Herren setzten sich die Titelverteidiger durch, die „Woodchicas“ aus Sauerlach bei München und die „Feldrenner“ aus Mainz.

Info: Kindertraining (ab 10 Jahre) immer Dienstag ab 17:30 Uhr, anschließend ab 19:15 Anfängertraining

DM09

DM09

DM09

Die Spieler- und Helfer-Crew der Frisbeesportler beim ASV Köln nach der Deutschen Meisterschaft. Foto: Griesbaum.

 


Neue Turnierbilder

(19.05.2009)

Indoor DM 2009
Indoor DM 2009

Gent 2009
Gent 2009

Brügge - Toms Turney 2009
Brügge - Toms Turney 2009

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Frühsport


Kölner Kinder-Ultimateteam "Werfi & Fangi"

Liebe Frisbeeranger und Familien,

vor allem für alle Daheimgebliebenen mal ein kurzer Bericht zum Turnierdebut des Kölner Kinder-Ultimateteams "Werfi & Fangi": Hannah, Johanna, Tom, Leo, Moritz und Fredi sind im 2 Std. entfernten Tiel gegen sechs holländische Jugendteams angetreten. Die holländischen Turnierausrichter waren gewohnt charmant, aber hielten sich um einige wohlfrisierte Längen nicht immer an die erwartete U14-Spielklasse. Wir, mit einem Durchschnittsalter von 11 (mich natürlich nicht eingerechnet), sahen uns bei jedem Team mit ein paar 15- und 16jährigen konfrontiert. Klingt nach Untergang, der kam aber nicht. Denn wir haben die Taktik zwei dieser Teams mit Besonnenheit und Cleverness ordentlich geknackt. Year!

Im Halbfinale und dann im Spiel um den dritten Platz hatten wir es mit turniererfahrenen Spitzenteams aus Utrecht und Umgebung zu tun, die uns vor allem halfen, psychologisch zu reifen. Bei den letzten beiden Spielen waren Werfi & Fangi zudem Fix & Foxi. Rückschlüsse auf die Kondition sind allerdings nicht angebracht, dafür wurden zuvor zu viele Riesen mit extremen Fleiß und solidem Handling schwindelig gespielt.

Am 29. März ist wieder ein Juniorenturnier in Holland, das größer sein wird und mit ernsthaft getrennten Spielklassen von U18 und U14. So, wie wir heute gespielt haben, wäre dann sogar ein Platz auf dem Treppchen drin.

Und jetzt alle ...! "Werfi & Fangi"! "Werfi & Fangi"! "Werfi & Fangi"!

Einsteigerangebot


Ohne Worte

A-Reli 2009 Frankfurt
A-Reli 2009 Frankfurt

Hannover Valentinsgluehen 2009
Hannover Valentinsglühen 2009

Mixed DM 2008
Mixed DM 2008

Mixed DM 2007
Mixed DM 2007

DDC 2007
DDC 2007

DDC 2007 - Die Kölner Damen
DDC 2007 - Die Kölner Damen

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Frühsport


Saisonabschluss 2008

Glückwunsch dem Kölner U-Stadtmeister 2008 und vielen Dank allen Nachschubpionieren, Grillagegrenardieren und natürlich Trainingsbrigaden, die ihre besten Leute geschickt haben, um unseren Sonnenscheinkadetten ein stimmungsvolles Turnierchen zu bieten.

Hier gehts zu Rolands Kontaktabzügen..

Saisonabschlussturnier

Saisonabschluss 2008


Disc Days Cologne

The Disc Days Cologne took place the 24th and 25th May 2008.

Frühsport 0,2

Frühsport 0,2

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Disc Days Cologne


Disc Days Cologne

The Disc Days Cologne took place the 24th and 25th May 2008.

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Disc Days Cologne

 

Ultimate Frisbee-Turnier mit 30 Teams beim ASV Köln

Erster Versuch für einen Guinness-Weltrekord

Müngersdorf – Im ASV-Stadion am Olympiaweg finden am kommenden Wochenende (24. und 25. Mai) die 2. „Disc Days Cologne“ mit insgesamt dreißig Ultimate Frisbeeteams statt. Zehn Damen- und zwanzig Herrenteams kämpfen um den Turniersieg, Titelverteidiger sind die Holländische Damen-Nationalmannschaft und das 1. Team der gastgebenden ASV-Frisbeesport-Abteilung „Frühsport 0,2“.

Die Spiele im rasanten Teamsport Ultimate Frisbee laufen auf der Stadionvorwiese und im ASV-Stadion am Samstag von 9:00-19:00 Uhr und am Sonntag von 9:00-16:00 Uhr. Im moderierten Rahmenprogramm gibt es Frisbee Freestyle, Hundefrisbee und den ersten Testlauf zu einem Guinness-Weltrekordversuch einer „Kilometer-Wurfstaffel“ zu bestaunen.

Das Showprogramm am Samstag ab 17:00 Uhr und am Sonntag ab 13:00 Uhr (mit den Finalspielen) im ASV-Stadion eignet sich als Presse-/Fototermin.

Weitere Informationen

Im Teilnehmerfeld sind bei den Damen sämtliche Topteams aus Deutschland, in der Offenen Division die beiden frisch gebackenen Europameister im Beach-Ultimate, die Herren des deutschen Mixed- und das deutsche Masters-Nationalteam.

Bei der „Zwei Kilometer-Wurfstaffel“ passen sich beliebig viele Mitspieler die Scheibe fünf Runden über die 400 Meter lange Stadion-Laufbahn zu. Fang- oder Wurffehler werden mit Zeitstrafen quittiert, die schnellste Staffel gewinnt. Beim „Guinness World Records Day“ im November soll die Frisbee-Wurfstaffel als offizieller Weltrekord anerkannt werden.

Der Eintritt zum Showprogramm am Samstag ab 17:00 Uhr und am Sonntag mit den Finalspielen ab 13:00 Uhr ist frei. Für günstige Speisen und Getränke ist gesorgt. Bei Interesse bestehen für Anfänger erstmals seit dieser Saison zwei aufeinander folgende Trainingstermine im ASV-Stadion: jeweils montags für Kinder und Jugendliche ab 17:00 Uhr und für Erwachsene ab 18:30 Uhr.

Ultimate Frisbee

Ultimate ist ein Teamsport mit einer Wurfscheibe (oder Frisbee), bei dem trotz enorm hoher athletischer Leistungen selbst bei nationalen und internationalen Meisterschaften keine Schiedsrichter benötigt werden. Bei dem Laufspiel stehen sich zwei Teams mit jeweils sieben Spielern gegenüber. Ziel des Spieles ist es, die Scheibe durch Zupassen in der gegnerischen Endzone zu fangen und damit einen Punkt zu erzielen. Wer fängt, bleibt stehen, alle anderen dürfen sich frei bewegen. Strittige Situationen werden durch lautes Rufen angezeigt, dadurch hält das Spiel an und wird nach Einigung durch einen „Check“ fortgeführt. Nach jedem Punkt dürfen beliebig viele Spieler auswechseln.

Hier mehr Informationen.

 

Disc Days Cologne

„Frühsport 0,2“ siegt bei Hallenmeisterschaft im Ultimate Frisbee

Kaiserlautern/Köln – Mit einer souveränen Leistung hat das Ultimate Frisbee-Team „Frühsport 0,2“ bei der Deutschen Hallen-Meisterschaft 2008 in Kaiserslautern den Titel gewonnen. Das ASV-Team setzte sich im Endspiel nach hartem Kampf mit 15:13 gegen den Vorjahresmeister „Zamperl“ aus Unterföhring durch. Der Meistertitel ist der größte Erfolg der ASV-Frisbeesport-Abteilung nach dem Freiluft-Titelgewinn 2004.

Frühsport 0,2 - Deutscher Hallenmeister 2008

Die Kölner waren aus der Relegation als letzter der sieben Mannschaften umfassenden Setzliste in das Turnier gegangen. Dennoch gelang es ihnen am ersten Turniertag, alle vier Spiele zu gewinnen. Am Finaltag standen zunächst zwei weitere Partien des „Round Robin“-Modus (jeder gegen jeden) an. Dabei unterlag Köln noch dem späteren Finalgegner mit zwei Punkten Differenz.

„Frühsport 0,2“ siegt bei Hallenmeisterschaft im Ultimate Frisbee

Im Finale dagegen ließen die ASV-Athleten nichts anbrennen. Sie gingen hoch konzentriert zu Werk, in der Verteidigung immer ihren Gegnern auf den Fersen, im Angriff mit sicheren Pässen und viel Geduld. Bis zum Halbzeitstand von 7:6 gelang es keinem der Finalisten davonzuziehen. Das Kölner Team „Frühsport 0,2“, das bei einer Hallen-DM bisher noch kein Finale bestritten hatte, konnte sich dank seines konzentrierten Auftritts jedoch in der zweiten Hälfte absetzen und führte schon mit 14:10. Die „Zamperl“ gaben sich jedoch zu keinem Zeitpunkt auf und zeigten ebenfalls hochklassiges Ultimate Frisbee. Nach drei Gegenpunkten in Folge konnte „Frühsport 0,2“ schließlich die vierte „Match-Disk“ verwandeln und sicherte sich mit 15:13 den Titelgewinn.

An den Deutschen Meisterschaften mit insgesamt acht Divisionen nahmen zwei weitere ASV-Teams teil: Die „Dominas“ landeten mit ihrem stark verbesserten Spiel und bei teilweise nur knapp verlorenen Partien auf Platz 5 der 1. Damen-Liga und „Frühsport 0,5“ auf Platz 6 der 2. offenen Herrenliga.

Dazu die Presseschau:
- Der Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz (jpg; 550kb)
- Artikel aus dem Kölner Wochenspiegel (pdf; 62kb)
- Wochenspiegel (Mi, 9.4., auf S. 1) (jpg; 315kb)

 

Köln Ultimate

Coach Klein und seine coolen Zocker

Interview mit Holger Klein, Trainer des neuen Deutschen Open-Meisters im Hallen-Ultimate, „Frühsport 0,2“ aus Köln

JB: Holger, Gratulation zum 1. Meistertitel in der Halle. Hattet Ihr das Ergebnis erwartet?

Holger: Wenn ich ehrlich bin, hofft man natürlich immer auf einen Erfolg. Der Titel ist natürlich ein Traum, den man so nicht erwarten konnte. Wir haben in einigen Jahren sehr hart trainiert und den erhofften Erfolg nicht feiern können. Dieses Jahr lief die Saison bislang wenig überzeugend. Wir sind bei der Relegation gerade noch erfolgreich genug gewesen, um uns für die 1. Liga zu qualifizieren, hatten jedoch alle Spiele gegen die Mitaufsteiger verloren. Insofern durfte man nicht zu viel erwarten. Allerdings hat die Vergangenheit auch gezeigt, dass gerade in der Halle die Spiele oft sehr eng sind und alles passieren kann. Letztendlich braucht man auch immer ein wenig Glück.

JB: Nach der Relegation wart Ihr Letzter der Setzliste. Wie erklärst Du Dir diese Leistungssteigerung zur DM?

Holger: Wir haben bei der Relegation zwar gegen alle Mitaufsteiger verloren, die Spiele waren jedoch alle relativ knapp. Letztendlich hat uns oft am Ende ein wenig die Kraft gefehlt, da wir durch verletzungsbedingte Ausfälle nur sechs Spieler waren. Hinzu kam, dass die Fehlerquote im entscheidenden Augenblick häufig zu hoch war. Trotzdem haben wir auch in einigen Spielen große Moral gezeigt und selbst größere Rückstände aufgeholt. Genau dies haben wir intern angesprochen. Wir haben in allen Spielen zunächst zurück gelegen, dann jedoch einen großen Siegeswillen gezeigt und die Partien noch gedreht.

JB: Euer Team war stark verjüngt, mit acht Leuten insgesamt aber nicht überaus groß. Hat Dich die große Homogenität der Leistung auf hohem Niveau selber überrascht?

Holger: Letztendlich muss man sagen, dass wir genau von dieser Homogenität gelebt haben. Jeder Spieler hat genau seine Rolle gespielt. Zudem kam, dass wir wesentlich weniger Fehler als bei der Relegation gemacht haben. Ich denke das war auch der Schlüssel zum Erfolg.

JB: Zum Turnierverlauf: Der Samstag verlief spektakulär mit vier Siegen und machte den Finaleinzug schon fast perfekt. Wie kam es dazu?

Holger: Wenn ich das mal wüsste. Uns war absolut klar, dass wir das erste Spiel gegen Aachen unbedingt gewinnen müssen. Mit einem Sieg im Rücken kann man sich in einen kleinen Rausch reinspielen. An der Börse sagt man „The Trend is your friend“, was so viel bedeutet, dass man gut laufende Aktien weiter spielen soll. Dies habe ich zu meinen Jungs spaßeshalber auch gesagt. Wenn wir das erste Spiel gewinnen, kann es passieren, dass wir in einen positiven Trend geraten, der einem Selbstvertrauen gibt. Ich denke, wir hatten vor jedem Spiel das Gefühl, dass wir auch gewinnen können. Wir waren uns der Stärke unserer Gegner absolut bewusst, so dass wir versucht haben taktisch darauf zu reagieren. Dies scheint uns gut gelungen zu sein, auch wenn wir in einigen Spielen natürlich auch Glück hatten. Die Wadlbeißer und Sauerlacher hatten uns schon am Rande einer Niederlage. Vielleicht haben sie uns einfach auch zu früh abgeschrieben.

JB: Welches Spiel würdest Du - neben dem Finale - als das schwerste einschätzen? Welches lieferte für Dich das Signal: Ja, das könnte was werden mit dem Titel?

Holger: Das schwerste Spiel war gegen die Woodies. Wir fanden zunächst gar nicht gut ins Spiel und lagen 5:10 hinten. Dass wir dieses Spiel noch gedreht haben, war einfach unglaublich. Ja, wir können auch Meister werden, habe ich das erste Mal nach dem Spiel gegen Zamperl gedacht. Wir haben zwar 13:15 verloren, doch ich hatte das Gefühl, dass wir noch ein paar Prozent draufpacken können und bei einem eventuellen Finale gegen Zamperl durchaus Chancen auf den Titel hätten.

JB: Am Sonntag dann zwei Niederlagen - zuerst gegen die Zamperl und dann im Spiel gegen Mainz, in dem es um nichts mehr ging. Warum habt Ihr dennoch bis 16:17 gespielt? ;-)

Holger: Das ist eine gute Frage. Bis zu 12:12 wollten wir zwar nicht verlieren, aber auch Kräfte sparen. Die Devise war, dass jeder seine Grenzen austesten sollte und durchaus ein paar Prozent mehr Risiko eingehen konnte. Dadurch haben wir auch mehr Fehler gemacht. Ab dem 12:12 wollten wir einfach nur gewinnen. Das Spiel hat sich dann einfach so entwickelt.

JB: Wenn Du beide Spiele gegen Zamperl vergleichst - im Round Robin und im Finale - worin lag der Hauptunterschied? Was habt Ihr im Finale besser gemacht?

Holger: Im Finale waren wir noch viel heißer. Ab dem ersten Punkt hat man allen angemerkt, dass wir diese Chance nutzen wollen. Wir standen vorher Arm in Arm im Kreis und haben uns richtig eingeschworen. Vor allem das schnelle Umschalten nach Fehlern unsererseits hat diesen Siegeswillen verdeutlicht.

JB: Dass nach Scheibenverlusten extrem schnell auf konzentierte, oft sehr effektive Defense umgeschaltet wurde, ist mir aufgefallen. Kannst Du einen Grund für die mentale und physische Stärke nennen?

Holger: Dass wir so schnell umschalten können, hat mich selbst überrascht. Ich glaube einfach, dass wir uns in einen Rausch gespielt haben. Zamperl hat eine extrem starke Mannschaft gestellt und wir wussten, dass wir nur mit absolutem Einsatz eine Chance haben. Wir haben vorher schon angesprochen, dass es sicher auch zu Fehlern unsererseits kommen wird, wir aber nur gewinnen können, wenn wir sofort alle füreinander kämpfen und den Fehler versuchen auszugleichen. Das kann man sich oft vornehmen, doch leider funktioniert das nicht immer. Bei uns hat das zum Finale jeder verinnerlicht.

JB: Wenn Du beide Titel - Freiluft 2004 und Halle 2008 - miteinander vergleichst, welcher ist für Dich wichtiger?

Holger: Vergleiche sind immer schwer, aber der Freilufttitel war mir schon wichtiger. 2004 war die Krönung einer jahrelangen Aufbauarbeit in Köln. Wir hatten sehr lange auf diesen Titel hingearbeitet und in diesem Jahr alle Turniere souverän gewonnen. Für mich persönlich war es immer ein Ziel auch outdoor Meister zu werden. Der Titel in der Halle ist allerdings auch unglaublich schön. Vor allem auch, da ihn uns niemand zugetraut hat. Vor dem Finale haben wir z.T. noch Sprüche mitbekommen, dass wir gleich „untergehen werden“. Da war der Titel schon eine kleine Genugtuung.

JB: Die Freiluft-Saison steht an, wie ist das Training in Köln organisiert? Welche Turniere werdet Ihr spielen? Welche Ziele verfolgt Ihr?

Holger: Wir trainieren montags und donnerstags. Das Training war in den letzten Jahren immer so gut besetzt, so dass wir zwei Gruppen bilden konnten. Der Kampf um die Plätze in der ersten Mannschaft ist ab dieser Woche eröffnet. Turniere spielen wir in Brügge, Köln, das Top5 in Mainz und die DM in Heilbronn. Da die Saison leider so kurz ist, ist die DM natürlich nicht der einzige Höhepunkt, aber sicherlich das wichtigste Turnier. Vielleicht schaffen wir es outdoor ja dieses Jahr uns ein paar Plätze zu verbessern.

JB: In Köln finden schon Ende Mai die Disc Days #2 statt. Wie laufen die Vorbereitungen dafür? Was erwartet die Spieler?

Holger: Die Disc Days #2 sind dieses Jahr gut besetzt und mit 20 Open- und acht oder neuen Damenteams noch mal deutlich größer als im Vorjahr. Wir werden im Vorfeld ganz normal trainieren und hoffen möglichst gut abzuschneiden. Das Rahmenprogramm wird dieses Jahr wieder einiges bieten, so dass sich alle Spielerinnen und Spieler auf das Turnier freuen können.

 

Köln Ultimate

B-Relegation Köln 2008

„Heidees“ gelingt der Durchmarsch in Köln

B-Relegation für Hallen-DM in Ultimate mit packenden Begegnungen

Köln – Vier aus zehn lautet der Modus für die B-Relegation zur Hallen-DM in Ultimate Frisbee. Die vier zuunterst Platzierten der letztjährigen zweiten Liga spielen mit den ersten dreien der beiden dritten Ligen um vier Aufstiegsplätze. Die Qualifikanten des spannenden Relegationsturniers in der Kölner ASV-Halle heißen „Heidees“ (Heidelberg), „Isostars“ (Augsburg), „Gummibärchen“ (Karlsruhe) und „Frühsport 0,5“ (Köln). Die „7 Schwaben“ aus Stuttgart und die „Saxy Divers“ aus Leipzig haben das Nachsehen.

Die zehn Mannschaften waren in zwei Fünfergruppen eingeteilt, die ihre Vorrundenspiele jeweils kompakt am Vormittag und am Nachmittag des Samstags absolvierten. Heidelberg bewies einmal mehr seine Stärke als eine aufstrebende Kraft im deutschen Ultimate mit überlegtem und effektivem Spiel und ließ gegen keinen Gegner etwas anbrennen. Hinter den „Hiedees“ platzierten sich die „Isostars“ mit einer Niederlage und die „Saxy Divers“ mit zweien. Aber auch die auf Gruppenrang vier und fünf Platzierten hatten ihre Chancen: Das belegen knappe Siege der „Hässlichen Erdferkel“ aus Marburg gegen Augsburg (10:11) und der „Frisbee Family“ aus Düsseldorf-Pempelfort gegen Heidelberg (9:11).

In der zweiten Gruppe ging es nicht ganz so eindeutig zu. Während „Frühsport 0,5“ sein Auftaktspiel gegen die „DJs Dahlem“ aus Berlin mit dem letzten, entscheidenden Punkt verlor, gelang es den Gastgebern mit einer enormen Leistungssteigerung die anderen drei Gruppengegner zu schlagen. Karlsruhe nahm eine Niederlage, Stuttgart zwei mit in die Zwischenrunde. „DisConnection“ Freiburg konnte seinen einzigen Sieg mit 10:9 gegen die „DJs Dahlem“ feiern, die nur gegen Köln gewinnen konnten und damit doch Gruppenletzter wurden.

Die oberen drei beider Gruppen spielten am Sonntag gegeneinander, wobei die relevanten Ergebnisse des Vortages mitgenommen wurden. Zweimal unterlagen die „7 Schwaben“ mit nur einem Punkt (7:8 gegen Heidelberg und 8:9 gegen Augsburg). Der eine, mit 11:3 sehr deutliche Sieg gegen Leipzig reichte nur noch für den undankbaren fünften Platz. Den „Saxy Divers“ gelang es zwar, die „Gummis“ aus Karlsruhe mit 11:9 zu schlagen, doch nach der Niederlage in ihrem ersten Spiel gegen „Frühsport 0,5“ (8:11) war der Aufstieg schon so gut wie unmöglich. Augsburg machte es im vorletzten Spiel gegen dezimierte Kölner besser und sicherte sich mit dem 11:6 im Dreiervergleich Platz zwei des Turniers vor Karlsruhe und Köln.

Im bedeutungslosen unteren Pool sicherte sich Marburg mit zwei Siegen den sechsten Tabellenplatz vor Freiburg. Im Spiel um die rote Laterne schlugen die „DJs“ die „Frisbee Family“. Köln bedankt sich bei allen Teilnehmern für ein spannendes und streckenweise hochklassiges Turnier. Die Platzierungen im Überblick unter http://www.frisbeesportverband.de

Hier gibt es die Ergebnisse der B-Relegation (zur Hallen-DM) am 16./17.02.2008 in Köln:
Ergebnisse - B-Reli08 (jpg)

Lost-and-found (jpg)

frisbeesportverband

Torpedo Phoenix Cup 2007

02.05.07, Daniel Dortmund - das Anfängerturnier in Dortmund war wirklich schön, auch wenn wir es nicht geschafft haben eins von den 5 Spielen zu gewinnen. Dafür war die Stimmung im Team immer spitze, und wir haben uns eher gefreut wenn wir es uns gelungen ist ein paar schöne Punkte zu spielen, anstatt uns über die verlorenen Spiele zu ärgern.

Die meisten Teams waren auch wirklich stärker, nur die Spiele gegen Bonn und Frankfurt hätten genausogut auch anders ausgehen können. Als Ausgleich haben wir denn nicht nur das Beer-Race klar dominiert, sondern auch noch den Spirit-Preis gewonnen. Da muss man aber sagen, dass den ganz klar die Mädels für uns geholt haben. Mit von der Partie waren nämlich noch drei blutjunge Nachwuchsspielerinnen im Alter zwischen 11 und 13 (glaub ich). Die drei haben auch echt super mitgespielt, und den ein oder anderen Punkt gemacht. Alles in allem war es ja das Ziel neue Spieler in das Team zu integrieren und erste Turniererfahrungen zu sammen, und das ist auf jeden Fall gelungen.

Dabei waren: Kerstin, Julia, Desiree, Magdalena, Vivian, Volkmar, Boeni, Andy, Stefan mit Mütze, Haaren und Grill (auch Stefan-Mit genannt) und Stefan ohne Haare oder Grill aber mit Mütze (AKA Stefan-Ohne) und ich.
Viel Spaß hatten: alle.

Das Turnier an sich wurde von den Dortmundern gut organisiert, das lässt für weitere, vielleicht größere Turniere hoffen. Das Beer-Race fand komischerweise während der Mittagspause statt, mitten in der Sonne. Und es war echt verdammt heiß.

Ach ja, nach dem Turnier gab's denn als Schmankerl noch ein kleinen Spielche à la Ringelkietz mit Anfassen, bei der jeder mal jemaden am Arsch begrapschen durfte. Nett, eigentlich :-)

Fotos vom Turnier (1 und 2) hat Stefan schon online gestellt. Die könnt ihr unter www.werdrehtdiewelt.de finden.

viele Grüße,
Daniel

Phoenix Cup Dortmund

Rimini 2007

05.-09.04.07, Ingo Rimini, Italien - Es war wieder soweit: schrille Schreie "up", "pick" oder auch mal "fuck" waren zu hören, als in Rimini das alljährliche Paganello Beach Turnier ausgetragen wurde. Rund 80 Teams aus aller Herren Länder traten im Sand an diesem anspruchsvollen und größten Strandturnier der Welt gegeneinander an. Befindet sich die Stadt im April eigentlich noch im Winterschlaf, war am Osterwochende kurz Alarm angesagt. Jeder Ultimate-Spieler sollte das einmal erlebt haben.

Auch Köln hat ein Team aus stahlharten Männern an den Start geschickt, die das unmögliche möglich machen sollten: Brenden, Fritz, Frank B., Matze, Till, Rollo, Buddy, Ingo, Jenz und Tweety haben sich auf den Weg in die Höhle des Löwen gemacht, um als die Ischte-Brothers die Weltelite das Fürchten zu lehren.

Hat nicht ganz hingehauen (21. von 48 open teams), aber es war wieder nur fett.
Danke auch an den Support 1, 2, 3, 4

Hier die ganze Geschichte.

Rimininini 2007

Disc Days Cologne

11.03.07, Bernd The first Disc Days Cologne will take place the 23th and 24th June 2007. Click here for further information.


Indoor Open Qualifikation Nord in Köln

22.02.07, Ingo Am kommenden Wochenende (24. und 25.02.) findet in Köln die Quali Nord statt. Eine Wegbeschreibung findet Ihr hier


Eintagesturnier im September

15.10.06, Ingo Nach der DM dieses Jahr hatten wir so viel Zulauf, und es wurde so begeistert Ultimate in Köln gespielt, so dass es sich lohnte ein kleines Tages-Hat-Turnier zu veranstalten, an dem nur Kölner Mannschaften teilnahmen. Hier und hier ein paar Bilder.

Tagesturnier

Ultimate DM 2006

07.08.06, Ingo Vom 04. bis zum 06. August fanden auf den Stadionvorwiesen und im ASV-Stadion die 26. Deutschen Ultimate Frisbee Meisterschaften in Köln statt. In Herren- und Damenligen wurden Deutsche Meister in dem schnellen Teamsport mit einer Frisbeescheibe ermittelt. Eindrücke der Veranstaltung mit Freestyle, tollen Zuschauern, schönem Ambiente und vielen packenden Spielszenen sind hier zu sehen.

Die Bilder sind stark verkleinert. Bei Interesse an Abzügen der Bilder bitte Mail an Ingo (siehe Kontakt).

Ultimate DM in Köln

Shirt-Auswahl

07.05.06, Lars / Brenden / Ingo Bei der letzten Versammlung wurde entschieden, dass noch ein neues Shirt her soll, und zwar für alle Mannschaften. Hier findet Ihr nun die Vorschläge.

neues Shirt

Relaunch von www.fruehsport02.de

28.04.06, Ingo Im Zuge der anstehenden Ultimate DM in Köln (s.u.) hat unsere Internet-Präsenz nun nach fast 5 Jahren einen neuen Anstrich bekommen. Vielen Dank an Till für das stylische neue Logo!

5 Jahre gute Dienste

Ultimate DM 2006 in Köln

24.04.06, Ingo Die Spannung steigt, der Countdown läuft... zur DM in Köln. Aktuelle Informationen auf der eigenen Homepage

Ultimate DM Logo 2006

Paganello 2006

19.04.06, Ingo Same procedure as every year, James. Auch dieses Jahr ist Frühsport 0,2 wieder in Rimini vertreten. Mit dabei sind Gecko (Eric), Graham, Jenz, Tobi, Balzerbub, Fritz, Theo, Tweetie, Ingo und Rainer.

Um es vorwegzunehmen: 5 Tage Sonnenschein!!! Bilder vom Turnier gibts hier. Trotz nur einem verlorenen Spiel in der Vorrunde (Collard Green) standen wir doch nur als 3. da und waren im unteren Pool. DJ Tweetie hielt die Kölner Fahne am Samstag-Abend im Zelt hoch und liess die Puppen tanzen (1 Euro). In der zweiten Runde mussten wir uns nur den Zürichern (ZUF) geschlagen geben und landeten auf dem 2. Platz in dieser Runde. Sehr spannend war das Viertelfinale gg. "Patatas Bravas" aus Spanien, die in ihrer Gruppe als Sieger hervorgingen. Knapp aber mit viel Spirit entschieden wir das Spiel 11:10 für uns. Platz 25 bis 28 waren sicher.

Danach gings bergab. Viel Sonne und viel Kölsch machten deutlich, dass selbst 9-10 Spieler (Theo spielte für zwei Teams) zu wenig sind. Das Halbfinale verloren wir lustlos und Frank gereizt gegen Dreieich. Das letzte Spiel am Montag gg. Agency (USA) ging relativ deutlich mit 15:8. an die Gegener.

Das fantastische Wetter und die entsprechend entspannte Stimmung rissen aber nicht ab, und wir hatten unseren Spass. dräi-zwö-ob dafür!

Tobi präsentiert das phänomenale Paga-Shirt 2006